Es gibt einen Moment, da kippt der Tag in den Bergen. Der Lift hat aufgehört zu fahren, die Hänge leeren sich. Die Sonne legt sich auf die Gipfel, der Schatten wird länger. Genau dann.
Was Höhe mit dem Drink macht
In der Höhe sind die Aromen klarer. Der Wacholder kommt sauberer durch, der Koriander schärfer, die Beeren fast spitzer. Und du selbst trinkst langsamer – weil dein Körper noch mit der dünnen Luft zu tun hat.



Die kalte Eis-Methode
Wir haben es ausprobiert: Gin John einfach in den Schnee stellen, 5 Minuten warten, pur trinken. Kein Eis nötig. Der Schnee hält die Temperatur stabil bei ungefähr 4 °C – genau richtig, dass die Botanicals leben, aber der Alkohol nicht ins Vordergrund kommt.
In den Bergen klingt der Wacholder anders. Lauter, weil leiser drumherum.
Drei Drinks für oben
- Gin John pur, im Schnee gekühlt – der Klassiker oben.
- Hot Gin Tonic – heißes Wasser, eine Scheibe Limette, ein Spritzer Gin John, eine Tonkabohne. Klingt schräg, schmeckt nach Hütte.
- Wacholder-Punch – heißer Apfelsaft, 4 cl Gin, ein Stern Anis, eine Zimtstange. 10 Minuten ziehen lassen.
Pack die Flasche für den Berg ein.
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