Der Atlantik ist nicht das Mittelmeer. Er ist rauer, ehrlicher, lauter. Wer ihn verstehen will, braucht zwei Dinge: Zeit und einen guten Drink.
Galizien — der grüne Norden
Steile Klippen, Nebel, Pulpo aus dem Kupferkessel. Galizien ist Spanien, aber leiser als der Süden. Hier riecht der Wind nach Salz und Eukalyptus. Wir haben die Flasche auf einen Treibholzast gestellt – und gewartet, bis die Sonne durchs Gras kam.
Algarve — der lange Strand
Portugal ist anders. Die Küste hier wirkt unendlich, der Sand ist heller, das Wasser kälter als es aussieht. Im Schatten einer Düne haben wir den ersten Gin Tonic des Tages gemixt. Mit einer einzigen Limette, die wir auf dem Markt in Lagos gekauft hatten.



Was an der Atlantikküste anders ist
- Mehr Wind. Glas mit dickem Boden mitnehmen, sonst tanzt es weg.
- Mehr Salz. Garnitur reduzieren – die Luft macht den Drink mineralisch genug.
- Längere Pausen. Der Atlantik gibt dir Zeit. Nimm sie.
Am Atlantik trinkst du nicht. Du wartest. Und der Drink kommt mit.
Pairing-Tipp
Galizischer Pulpo a la Gallega mit grobem Salz und Pimentón. Dazu Gin John pur, kalt, ohne Tonic. Das Smokey-Paprika-Aroma trifft auf Wacholder und Koriander – ein Match, das du nicht vergessen wirst.
Pack die Flasche für den nächsten Westen ein.
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