An manchen Tagen merkst Du erst abends, dass etwas angefangen hat. Wenn jemand Dir 30 Euro in die Hand drückt und sagt: "Die Flasche nehm ich mit." Das war der Tag.
Pinien. Sand. Adria.
Marina di Venezia, Camping-Wochenende. Bulli mit offener Schiebetür in der Mittagssonne. Klappstuhl davor, Tonic im Eimer, ein paar Würfel Eis. Wir wollten kosten lassen, nicht verkaufen. Drei Schluck später hatte einer der Freunde die Brieftasche schon raus.
30 Euro, knittrig, direkt aus der Hosentasche. Die erste verkaufte Flasche Gin John.
Der Bus bekam einen Namen
An dem Wochenende kamen die Folien drauf: "GIN JOHN" auf der Seite, das G-Emblem am Heck. Aus einer Wochenend-Idee wurde unsere mobile Bar. Und der erste Anker für etwas, das man später Marke nennen würde – wenn man so weit denken könnte.



Warum genau dieser Moment hängenbleibt
Weil er nichts Inszeniertes hatte. Kein Launch-Event, kein PR-Termin, kein Pitch-Deck. Vier Leute, ein Camping-Tisch, eine Flasche – und ein "Die nehm ich mit", das nicht peinlich war. Seitdem wissen wir: Wir verkaufen keinen Drink. Wir verkaufen einen Moment, der woanders passiert.
Not for everyone. Just for you. – da haben wir den Satz gefunden.
Was sich seitdem geändert hat
Nichts. Die Flasche, die damals über den Klapptisch ging, kommt heute aus derselben Brennerei – der Edelbranntweinbrennerei Back in Dudenhofen, 3. Generation, von Hand. Rezept ist Rezept. Wir haben nur ein paar Bullis mehr.
Die Flasche, die alles angefangen hat.
Gin John 0,5 L · 21 Botanicals · 45 % Vol. · 29 € · Direkt von der Brennerei Back.
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