5 cl Gin John, 15 cl mediterranes Tonic, ein Rosmarinzweig, eine Zitronenzeste. Mehr braucht es nicht – wenn du es richtig machst.
Zutaten
- Gin John5 cl
- Tonic Water (Mediterranean)15 cl
- Rosmarinzweig1 St.
- Zitronenzeste1 St.
- Eiswürfel (groß, klar)5–6
Zubereitung
- Glas vorkühlen. Copa-Glas oder klassisches Tumbler 2 Minuten ins Gefrierfach. Macht den Unterschied.
- Eis befüllen. Nicht sparen. Mehr Eis = langsameres Schmelzen = stabilerer Geschmack.
- Gin John einschenken. 5 cl direkt aufs Eis. Hör genau hin – das knackende Eis ist Teil des Rituals.
- Tonic langsam aufgießen. Glas leicht schräg halten, am Eis entlang gleiten lassen. Schnelles Eingießen verliert Kohlensäure und Aroma.
- Einmal kurz umrühren. Bar-Löffel, ein einziger Drall, mehr nicht. Wir wollen mischen, nicht zerstören.
- Garnieren. Rosmarinzweig in der Hand zerreiben (setzt Öle frei), dann ins Glas. Zitronenzeste über das Glas pressen, dann hineingeben.
Warum 1:3?
1:3 ist der Goldstandard. Mehr Tonic verwässert die 21 Botanicals, weniger erschlägt das Tonic. Bei Gin John funktioniert dieses Verhältnis besonders gut, weil Lavendel und Zitrusschalen hier ihren Sweet Spot finden – floral, frisch, ohne Süße.
Tonic-Empfehlung
- Mediterranes Tonic (Thomas Henry Mediterranean, Fever-Tree Mediterranean) – verstärkt die Lavendel-Note
- Indian Tonic klassisch – wenn Du den Wacholder im Vordergrund willst
- Elderflower Tonic – für extra-florale Sommerabende
Pro-Tipp
Trink Gin John einmal pur, auf einem großen Eiswürfel, bevor Du mixt. So lernst Du, was wirklich drin ist – und mixt danach bewusster.
Dieser Drink bringt fünf der 21 Botanicals besonders zur Geltung: Wacholder (Antrunk), Lavendel (Mittelteil), Zitronenschale (Frische), Koriander (Tiefe), Rosmarin (Garnitur).
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