Italien wird nicht bereist. Italien wird gekostet. Mit einem Bulli voller Gin John geht das ganz gut – Olivenöl, Salz, Wacholder, alles in der richtigen Reihenfolge.
Stop 1 — Toskana
Olivenbäume so weit das Auge reicht. Eine Steinterrasse mit Pergola. Das Gin-John-Banner spannt sich gegen den Wind, dahinter die hügelige Landschaft. Aperitif gegen 19 Uhr – Tonic, Eis, ein Rosmarinzweig vom Strauch im Vorgarten der Pension. Die Sonne fällt durch den Olivenbaum.


Stop 2 — Marina di Venezia
Der Klassiker. Pinien, Sand, Kindheitserinnerungen. Hier wurde unsere erste Flasche verkauft – die ganze Geschichte gibt es in einem eigenen Artikel. Vier Freunde, ein Klappstuhl, ein 20-Euro-Schein. Manchmal reicht das.
Stop 3 — Mittelmeer + Surf-Spot
Auf einem alten Surfbrett-Tisch, neben einer Schweppes Tónica und einer YETI-Tasse: Gin John in der Sonne, das Etikett strahlt. Die Sticker am Tisch erzählen Geschichten – Silvaplana, Send-It-Academy, MB Boards. Jeder Sticker ein Sommer. Und jetzt klebt einer mehr drauf.


Stop 4 — Sonnenuntergang am Strand
Das letzte Bild der Reise. Ein Strand, ein Sonnenuntergang, eine halb leere Flasche. Im Hintergrund läuft das Meer ohne dich. Du läufst nicht mehr.
Eine Reise mit Gin John ist nicht weniger Italien. Sie ist mehr Italien. Weil du langsamer wirst.
Was Du mitnehmen solltest
- 1 Flasche Gin John 0,5 L (für 4 Personen reicht das 2 Abende lang)
- 3 Flaschen Mediterranean Tonic
- Klappglas mit dickem Boden – nicht das gute Kristallglas, das landet im Sand
- Eine Zitrone aus dem nächsten Mercato
- Einen Rosmarinzweig – wächst in jedem zweiten Vorgarten
Pack den nächsten Roadtrip ein.
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